Einsätze 2016

 

Einsatzberichte 2017

 

 

005. 16. Mai bis 17. Mai 2017 Überörtliche Hilfe bei Bombenentschärfung in Krefeld

 

-Infos folgen-

 

Eingesetzte Fahrzeuge : 10-ELW1-1  und 10-ELW1-2 

 

 

 

004. 15. April 2017 Brand im ehemaligen RAF Hospital 

Im Einsatz waren die Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 2 und 3. Von der Freiwilligen Feuerwehr Mönchengladbach wurden die Einheiten Broich, Woof, Stadtmitte, Hardt, Günhoven und die IuK-Gruppe eingesetzt. Für die Versorgung der Einsatzkräfte sorgte der ASB. Insgesamt befanden sich ca. 90 Kräfte im Einsatz.

Gegen 06:30 Uhr wurde die Feuerwehr über Notruf über eine Rauchentwicklung aus dem Gebäude des ehemaligen Hospitals im JHQ in Mönchengladbach informiert. Die zuerst eintreffenden Kräfte stellten fest, dass das leerstehende ehemalige Krankenhaus an mehreren Stellen im Vollbrand stand.

Die Feuerwehr leitete sofort eine umfassende Brandbekämpfung ein. Aufgrund der Rauchentwicklung wurde eine vorsorgliche Warnung der Bevölkerung in den Bereichen Broich, Woof, Rheindahlen und Hardt, sowie in Wegberg veranlasst. Die Warnung erfolgte über die NINA-App, Radio 90.1 und den WDR. Gegen 09:30 Uhr konnte hier wieder eine Entwarnung gegeben werden.

Schwierig gestaltete sich die Löschwasserversorgung, sie wurde über eine Entfernung von ca. 1 km von der Holtmühle aus gelegt. Die Straße von Mönchengladbach-Garztweiler nach Wegberg (K10 und Hospitalstraße) musste für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt werden.

Der Einsatz konnte gegen 16:30 Uhr beendet werden.

Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

Die Feuerwehr geht aufgrund der Tatsache, dass das Gebäude an mehreren Stellen im Voll-brand stand von einer Brandstiftung aus. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzleiter: BAR Wilde und BAR Wirtz

 

Quelle: Feuerwehr Mönchengladbach

 

 

003. 23.März 2017  Brand einer Asylunterkunft 

 

Im Einsatz waren die drei Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr, der Abrollbehälter Atemschutz aus dem Technik- und Logistikzentrum, die Einheiten Neuwerk, Stadtmitte, Odenkirchen, Giesenkirchen sowie die IuK-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Willich und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Um 10:15 Uhr erhielt die Leitstelle der Feuerwehr mehrere Anrufe zu einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft an der Carl-Diem-Straße im Ortsteil Bungt.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Gebäudeteil (Leichtbauweise) im Vollbrand. Die starke Rauchentwicklung war weit über das Stadtgebiet sichtbar. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA und Radio 90.1 aufgefordert, im Bereich um die Einsatzstelle, vorsorglich Fenster und Türen zu schließen. Alle Bewohner (ca. 80 Personen) konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Lediglich ein Bewohner wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus transportiert. Alle betroffenen Bewohner der Unterkunft werden in einer anderen Flüchtlingsunterkunft in Mönchengladbach untergebracht.

Zur Brandbekämpfung und um eine weiteres Gebäudeteil zu schützen, wurden zeitgleich 6 Rohre und ein Wenderohr über eine Drehleiter vorgenommen. Bereits während der Löschmaßnahmen stürzten Teile des betroffenen Gebäudes zusammen. Zurzeit werden durch ein Abrissunternehmen weitere Gebäudeteile eingerissen, um Nachlöscharbeiten durchführen zu können.

Die Warnung der Bevölkerung konnte um 12:40 Uhr wieder aufgehoben werden. Um den Grundschutz für das Stadtgebiet sicherzustellen, wurden die drei Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr besetzt. Die Nachlöscharbeiten werden vermutlich noch bis in die Abendstunden andauern.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Einsatzleiter: Brandamtsrat Frank Paulußen

 

Quelle: Feuerwehr Mönchengladbach

 

002. 9. März 2017 Überörtliche Unterstützung in Düsseldorf 

 

Im Einsatz waren vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, vier Krankentransportwagen sowie unser Einsatzleitfahrzeug als Patiententransportzug (PTZ 10).

Am heutigen Tag unterstützten Kräfte von Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfallhilfe, Deutschen Roten Kreuz, Malteser Hilfsdienst und der Feuerwehr aus Mönchengladbach die Kräfte in Düsseldorf bei Evakuierungsmaßnahmen während einer Bombenentschärfung.

Durch die 21 Einsatzkräfte aus Mönchengladbach wurden zahlreiche, nicht mobile Bewohner aus ihren Wohnungen evakuiert und zu einer Sammelstelle transportiert. Nach der erfolgreichen Entschärfung der Bombe wurden die Bewohner wieder zurück transportiert.

Leiter Patiententransportzug MG: BA Markus Hallen

 

001. 28. Februar 2017 VDZ (Karneval)

 

Rund 220 Helferinnen und Helfer von ASB, DRK, JUH, MHD, Freiwilliger Feuerwehr, Berufsfeuerwehr und THW. 13 Unfallhilfsstellen wurden entlang des Zugweges eingerichtet. 3 Notarzteinsatzfahrzeuge, 2 Notarztwagen, 7 Rettungs- und 7 Krankentransportwagen ermöglichten eine schnelle medizinische Versorgung. Weitere Verstärkungsfahrzeuge standen für Ihren unmittelbaren Einsatz bereit.

Rund um den Veilchendienstagszug (VDZ) fielen zusätzliche Einsätze in normalem Umfang an. Mit Stand 18.00 Uhr mussten 16 Patienten in die Akutkrankenhäuser des Stadtgebietes transportiert werden. Insgesamt wurden die Einsatzkräfte zu 18 Rettungsdiensteinsätzen alarmiert. An den Unfallhilfsstellen wurden insgesamt 35 Personen behandelt. Die Einsätze im Bereich des VDZ hatten verschiedene Ursachen, u.a. Stürze, Kreislaufprobleme oder übermäßiger Alkoholgenuss.

Einsatzleiter: Brandrat Andreas Schillers

Unsere Einheit befand sich mit beiden ELW 1, dem ELW 2 und dem AB-TEL im Einsatz.

 

 

 

 

Einsatzberichte 2016

 

 

013. 31.Dezember 2016 Brand einer Schreinerei

 

In den letzten Stunden des Jahres wurde unsere Einheit gemeinsam mit weiteren Kräften der Feuerwehr Mönchengladbach zu einem ausgedehnten Brand in einer Schreinerei im Ortsteil Eicken alarmiert.

 

Im Einsatz waren die Löschzüge der Feuer- und Rettungswachen I und II, die Einheiten Neuwerk und Stadtmitte und die IuK-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr. Aus dem Technik- und Logistikzentrum der Rüstwagen und der Abrollbehälter Atemschutz, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst. Die Feuer und Rettungswachen I und II wurden während des Einsatzes durch die Einheiten Giesenkirchen und Rheindahlen besetzt.

Am heutigen Silvesternachmittag wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zur Alsstraße alarmiert. Dort brannte ein Gebäudeteil einer dort ansässigen Schreinerei in voller Ausdehnung. Die starke Rauchentwicklung war in weiten Teilen des Stadtgebietes sichtbar.

Die Feuerwehr bekämpfte den Brand in dem ca. 15 x 25 m großen Gebäudeteil mit mehreren Rohren von allen vier Seiten und mit zwei Wasserwerfern über Drehleitern. Das Feuer konnte so schnell unter Kontrolle gebracht und die weitere Ausbreitung verhindert werden. Zum Abschluss der Löschmaßnahmen wurde die Einsatzstelle mit Schaum abgedeckt um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Insgesamt dauerte der Einsatz gut vier Stunden. Die Einsatzkräfte wurden durch das DRK an der Einsatzstelle mit Getränken versorgt.

Die Feuerwehr wird in regelmäßigen Abständen in der Nacht die Einsatzstelle nochmals kontrollieren. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Polizei übergeben, welche die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.

Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.

Einsatzleiter: Brandamtsrat Daniel Kleinen

Quelle:feuerwehr-mg.de

 

Unsere Einheit befand sich mit zwei ELW 1 und 6 Einsatzkräften (SB) im Einsatz

 

 

012. 02.Oktober 2016 Brand eines Dachstuhl/ Mehrfamilenhaus 

 

 Eingesetzt sind bzw. waren rd. 100 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen I, II, III, die Technik- und Logistikkomponente, die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte, Giesenkirchen, Odenkirchen, Neuwerk, Rheydt, Rheindahlen, Hardt, Einsatzkräfte der Gruppe Information + Kommunikation, die Gruppe Höhenrettung der Feuerwehr, die Hilfsorganisation Arbeiter-Samariter-Bund, der Führungsdienst der Feuerwehr und der Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr.

Gegen 10.40 Uhr gingen zahlreichen Notfallmeldungen in der Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach ein. Die Anrufer meldeten einen ausgeprägten Dachstuhlbrand mit Feuerschein und starker Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienwohnhaus auf der Viersener Straße, einige Bewohner befanden sich in Notlage auf einem Balkon. Die Anwohner wurden, soweit sie eine Notfallmeldung über die Leitstelle (112) abgesetzt hatten, von Dieser aufgefordert, die Ruhe zu bewahren, soweit möglich die betroffenen Gebäude unverzüglich zu verlassen, Nachbarn zu informieren und auf der Straße das Eintreffen der Feuerwehr abzuwarten. Aufgrund des Meldebildes alarmierte die Leitstelle die für ein solches Szenario hinterlegten Einsatzmittel.

Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich das Meldebild, jedoch war das Feuer bereits auf den jeweiligen Dachstuhl der angrenzenden Mehrfamilienwohnhäuser übergegangen. Auf der Rückseite des Brandgebäudes befanden sich Personen auf einem Balkon. Über eine Stichworterhöhung veranlasste die Feuerwehr die Nachalarmierung weiterer Einsatzmittel. Die sich in Notlage befindlichen Personen wurden ins Freie geführt, zwei Riegelstellungen wurden über Drehleiter eingerichtet das Feuer wurde umfassend mit zeitweise bis zu 9 Trupps (zeitgleich) unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff mit jeweils einem C-Rohr bzw. B-Rohr bekämpft. Insbesondere die unverzügliche Anwendung der Taktik Riegelstellung verhinderte eine weitere Brandausbreitung. Im Verlaufe des Einsatzes drohte eine im Durchmesser mehrere Meter umfassende, schwere Betondachkuppe auf die Viersener Straße zu stürzen. Die Gefahrenstelle wurde mit Unterstützung der Sondereinsatzgruppe Höhenrettung mit Hilfe des Feuerwehrkranes beseitigt.

Zwei Personen aus der Brandwohnung wurden vorsorglich vom Notarzt untersucht, mussten jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden, somit gab es keine Verletzte. Das eigentliche Brandobjekt ist unbewohnbar, die Dachgeschoßwohnungen der angrenzenden Häuser ebenfalls. 6 Personen, werden durch den Fachbereich "Soziales und Wohnen" der Stadt Mönchengladbach vorsorglich untergebracht. Vor den Gebäuden parkende PKW wurden, soweit gefahrlos möglich, von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Gefahrenbereich gefahren. Hierzu wurden die Halter über die Polizei informiert, die im Übrigen den Gefahrenbereich mit eigenen Kräften abriegelte.

Derzeit wird das Dach zwecks Ablöschen einzelner Brandnester großflächig abgetragen. Der Einsatz wird die Einsatzkräfte noch einige Stunden binden.

Die Hilfsorganisation Arbeiter-Samariter-Bund versorgt die Einsatzkräfte und die unverletzt Betroffenen mit Speisen und Getränken.

Einsatzleiter: BR Josef Straetmans

Quelle: feuerwehr-mg.de

 

 

011. 10.Juli 2016 Brand einer Lagerhalle 

 

Gemeinsam mit den Kräften der Feuerwache  I, II, und III der Berufsfeuerwehr sowie den Einheiten Giesenkirchen, Odenkirchen,Schelsen, Rheydt, Stadtmitte und Günhoven-Kothausen wurden wir nach Giesenkirchen alarmiert. Zusätzlich kamen Kräfte des THW OV MG und Erkelenz zum Einsatz. Die Versorgung der zahlreichen Einsatzkräfte übernahm der ASB.

Erneut kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Brand von Unrat und Abfällen innerhalb des ehemaligen Betonwerkes an der Straße Bahner im Ortsteil Giesenkirchen. 

Aufgrund des Verfalls der Anlage war es der Feuerwehr nicht möglich einen gezielten Angriff von innen durchzuführen, weswegen aufwändige Löschmaßnahmen von aussen eingeleitet wurden. Dazu musste im Verlauf des Einsatzes, mit Hilfe eines Baggers eines Mönchengladbacher Abbruchunternehmens Teile des Daches abgetragen werden um so letzte Glutnester und Brandstellen erreichen zu können. Durch den massiven Einsatz zweier Wenderohre über Drehleiter sowie der Vornahme mehrerer B-Rohre konnte ausserdem ein Ausbreiten auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. 

Um ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu haben mussten mit Hilfe des SW2000 der Einheit Odenkirchen rund 250m B Leitungen verlegt werden, da sich die Hydranten aussserhalb des Geländes befanden. 

Durch die Starke Rauchentwicklung zu Beginn des Brandes kam es zu zahlreichen Notrufen und Geruchsbelästigungen in weiten Teilen der Stadt, und den angrenzenden Gemeinden. Zur Überwachung der Schadstoffwerte wurde ein ABC Erkundungsfahrzeug der Feuerwehr Mönchengladbach eingesetzt. 

Leider kam es in Folge des Brandes zu einer Vielzahl an Schaulustigen welche die Arbeiten der Feuerwehr behindert hat!!!

Diese konnten nur mit Hilfe der Bereitschaftspolizei Mönchengladbach von der Einsatzstelle ferngehalten werden. 

Der gesamte Einsatz der Feuerwehr Mönchengladbach zog sich bis in den frühen Montag hinein. 

Unsere Einheit konnte den Einsatz nach rund 6 Stunden beenden. 

 

 

 

010.  08.Juli 2016 Brand in einem Mehrfamilienhaus.

 

Auf der Krefelderstraße im Ortsteil Eicken kam es aus bisher ungeklärter Ursache in der Mittagszeit zu einem  Feuer innerhalb eines Mehrfamilienhauses. 

Aufgrund der Situation und der Annahme das sich Menschen in Gefahr befinden wurde durch die Feuerwehr eine umfangreiche Alarmierung vorgenommen. 

Weitere Informationen zu diesem Einsatz finden sie unter www.feuerwehr-mg.de 

 

 

 

 

009. 24.-25.Juni 2016 Überörtliche Hilfe im Kreis Wesel

 

Erneut wurde der Kreis Wesel von Starkregen und Unwetter heimgesucht. Aufgrund der anhaltenden Regenfälle innherhalb der letzten Tage kam es erneut zu einer dramatischen Lageänderung im Bereich der "Issel". 

Gemeinsam mit der Bereitschaft 3, der Bezirksregierung Düsseldorf, wurden wir gemeinsam mit den Einheiten aus Odenkirchen, Giesenkirchen und Neuwerk und den weiteren Kräften aus Viersen und Krefeld gegen 15 Uhr am 24.6.2016 in die betroffene Region entsandt um die dortigen örtlichen Kräfte zu unterstützen. 

Aufgrund der dramatsichen Lage vor Ort wurden die Einheiten nach Eintreffen in Wesel direkt an verschiedenen Einsatzstellen eingesetzt.

Gemeinsam mit den Kräften aus Viersen und verschiedenen Einheiten des THW´s sowie der DLRG galt es für uns den Deich an der Ortsrandlage Dingden zu schützen und so eine Überflutung der wichtigen Kläranlage zu verhindern. Die Versorgung in unserem Einsatzgebiet übernahm das Deutsche Rote Kreuz.

Durch einen massiven Einsatz mehrerer tausend Sandsäcke konnte der Deich verstärkt/erhöht werden und somit eine weitere Verschlechterung der Lage verhindert werden. Zur Sicherung der eingesetzten Kräfte auf der Deichkrone wurden Strömungsretter der DLRG eingesetzt. Zur Einsatzstellenabsicherung innerhalb der Nachtstunden wurde durch das THW eine massive Ausleuchtung errichtet, welche auch das arbeiten in der Dunkelheit ermöglichte. 

Nach rund 12 Stunden Einsatz wurden unsere Kräfte durch neu herangeführte THW Verbände  und Feuerwehren ausgelöst. 

Der gesamte Einsatz der rund 30 Kräfte aus Mönchengladbach war nach ca. 13 Stunden beendet und die einstündige Heimfahrt wurde geschlossen angetreten. 

 

 

Einsatzleiter/Zugführer der Mönchengladbacher Kräfte war BAR J.Wilde

Bericht: IuK Mönchengladbach

Bilder: IuK Mönchengladbach

 

 

 

008. 2.Juni Überörtliche Hilfe im Kreis Wesel

 

 

Eingesetzt wurden die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Rheindahlen, Hardt, Rheydt, IuK-Gruppe und der Führungsdienst der Feuerwehr.

Um 02.45 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach ein Hilfeersuchen des Kreises Wesel. In Folge von Starkregeneinsätzen und über 500 offenen Einsätzen wurde von dort Unterstützung im Rahmen der standardisierten Überörtlichen Hilfe angefordert.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mönchengladbach trafen sich mit Einsatzkräften aus Viersen und Krefeld auf der Hafenstrasse in Krefeld, um von dort im geschlossenen Verband nach Dinslaken, in den dortigen Bereitstellungsraum zu fahren.

 

 

 

007. 10. April 2016, Ausgedehnter Hausbrand

 

 

 

Unsere Einheit wurde am frühen Sonntagmorgen gegen 8.15 Uhr zu einem ausgedehnten Hausbrand auf der Trimpelshütter Straße in Giesenkirchen alarmiert. Dort kam es in einem Reihenhaus zu einem  Feuer bei dem das Gebäude vollständig zerstört wurde.

Im Zuge des Einsatzes mussten Teile des Gebäudes durch einen Bagger abgetragen werden, um so Glutnester ablöschen und eine Ausbreitung auf angrenzende Gebäude verhindern zu können. 

 

Unsere Einheit beendete ihren Einsatz nach 11 Stunden !

 

 

006. 23. Februar 2016, Feuer in Hotel

 

Gegen 10.30 Uhr wurden wir zu einem Einsatz an die Breitenbachstraße alarmiert.

Gemeldet war ein Feuer in einem Hotel an der Breitenbachstraße. Aufrgrund des Meldebildes und den Gefahren bei solchen Objekten wurden eine Vielzahl an Rettungskräften der Feuerwehr Mönchengladbach alarmiert. Glücklicherweise stellte sich beim eintreffen der ersten Kräfte  die Situation als weniger dramatisch dar, weshalb für uns kein weiterer Einsatz erforderlich war.

 

 

 

005. 09.Februar 2016, Veilchendienstagszug in Mönchengladbach "Motto - M´r donnt wat m´r könne!"

 

 

210 Helferinnen und Helfer von Feuerwehr, ASB, DRK, JUH, MHD und THW im Einsatz

Der Veilchendienstagszug ist immer eine personelle und materielle Herausforderung.  Zur Sicherstellung des Brandschutzes, Rettungs- und Sanitätsdienstes wurde auf dem Gelände des Schulzentrums "Am Geroweiher" (Balderichstraße) eine gemeinsame Einsatzleitung "VDZ" gebildet. Unter Leitung der Feuerwehr arbeiteten alle Beteiligten in der Weise, alle erforderlichen Maßnahmen durchführen zu können, um einen störungsfreien Verlauf der Großveranstaltung zu gewährleisten. Der Rettungs- und Sanitätsdienst forderte geplante 210 Einsatzkräfte aller beteiligten Organisationen.  Der Sanitätsdienst entlang des Zugweges erfolgte durch die örtlichen Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH und MHD), die hierfür unter anderem 13 Unfallhilfsstellen einrichteten, sowie 3 Notarzteinsatzfahrzeuge, 7 Rettungs- und 7 Krankentransportwagen bereitstellten. Durch die Feuerwehr wurden zusätzlich 2 Notarztwagen, ein Fahrzeug für den Leitenden Notarzt (LNA) und ein Sonderfahrzeug mit Material für einen Massenanfall von Verletzten bereitgestellt. Den Brandschutz im Innenstadtbereich sicherte die Freiwillige Feuerwehr mit zusätzlichen Fahrzeugen und Einsatzkräften. Die notwendigen Absperr- und Absicherungsmaßnahmen am Zugweg unterstützen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr zusammen mit dem THW.

Das Einsatzaufkommen war dem regnerischen Wetter geschuldet, nicht übermäßig hoch. Rund um den Veilchendienstagszug fielen - nach aktuellem Stand - für den Rettungsdienst insgesamt 52 Einsätze an. 19 verletzte Personen mussten in die Akutkrankenhäuser des Stadtgebietes transportiert werden. An den eingerichteten Unfallhilfsstellen konnten 33 Personen ambulant behandelt werden. Ein großer Teil der Einsätze im Bereich des VDZ entfiel auf übermäßigen Alkoholgenuss der Teilnehmer.

Unser Einsatz begann bereits um 8.30 Uhr mit dem Aufbau und Betrieb der gemeinsamen Einsatzleitung auf dem Gelände des Schulzentrums, und endete gegen 18.30 Uhr mit dem Abbau der selbigen!

 

 

 

004. 05.Februar 2016, Brennt Lager/-  und -Verkaufshalle auf der Krefelder Straße

 

Gegen 17.59 Uhr alarmierte uns die Leitstelle der Feuerwehr zu einem Großbrand auf der Krefelder Straße im Ortsteil Neuwerk.

Neben unserer Einheit waren die Feuer- und Rettungswache I, II und III, die Einheiten Neuwerk, Wickrath, Wickrathhahn, Beckrath, Schelsen, Giesenkirchen, Kothausen, Günhoven und die I. und K.-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Zudem die Johanniter Unfallhilfe und der Malteser Hilfsdienst zur Koordination der Verpflegung. Das THW zur technischen Unterstützung. Gegen 17.59 Uhr erreichten die Leitstelle der Feuerwehr mehrere Notrufe zu einer sehr starken Rauchentwicklung im Bereich der Krefelder Str.. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Verkaufs- und Lagerhalle eines Möbelbetriebes auf einer Fläche von ca. 60 x 30 Quadratmeter an der Krefelder Straße bereits im Vollbrand. Die Löscharbeiten wurden direkt von drei Seiten aus eingeleitet. Betroffen waren zu diesem Zeitpunkt eine Verkaufs- und Lagerhalle, ein direkt angrenzendes Büro- und Wohngebäude, sowie eine Lagerhalle für Stoffe. Das Büro- und Wohngebäude konnte weitgehend geschützt werden. Die Lagerhalle für Stoffe wurde gerettet. Die eigentlich betroffene Halle ist bis auf die Grundmauern nieder gebrannt. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden. Eingesetzt wurden über 150 Einsatzkräfte. Zum erreichen der zahlreichen Glutnester und zum vereinfachen der Arbeiten wurde das THW eingesetzt welches mit schwerem Gerät Unterstützung geleistet hat.

 

Unsere Einheit war mit mehreren Fahrzeugen und zahlreichen Kräften im Einsatz.

 

 

 

 

003.  29. Januar 2016, Feuer in Tiefgarage

 

Um 0.59 Uhr wurde unsere Einheit zu einem Tiefgaragenbrand in der Aachener Straße alarmiert.

Im Einsatz befanden sich außerdem die Löschzüge der Feuer und Rettungswachen I, II und III, der Rettungsdienst mit zahlreichen RTW´s und NEF´s sowie der Führungsdienst, die Einheiten Stadtmitte, Rheindahlen, Günhoven, Hardt, Broich, Woof, I.u.K.

Weiterhin wurden zur Verstärkung des Rettungsdienstes Kräfte aus dem Kreis Viersen zur Einsatzstelle alarmiert.Zur Versorgung der rund 100 Einsatzkräfte sowie der 44 betroffenen Bewohner wurde das DRK-Mönchengladbach eingesetzt.

Bei Eintreffen drang massiv Rauch aus der Einfahrt der Tiefgarage. Aufgrund dieser starken Rauchentwicklung mussten zunächst mehrere Wohngebäude geräumt werden, da sowohl die angeschlossenen Treppenräume, als auch einige Wohneinheiten bereits stark verraucht waren. Insgesamt wurden 54 Wohneinheiten durchsucht, 44 Bewohner wurden in die direkt angrenzenden Feuer-und Rettungswache II - Pfingsgraben gebracht und vom Deutschen Roten Kreuz versorgt. Eine Bewohnerin wurde vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Zur Brandbekämpfung wurden mehrere Trupps unter Pressluftatmer eingesetzt. Die durch den Brandrauch eingeschränkten Sichtverhältnisse und die große Hitzeentwicklung erforderten einen großen Kräfteansatz von ca. 100 Feuerwehrleuten.

Durch das Brandereignis ist die Decke der Tiefgarage in Mittleidenschaft gezogen worden, die ein Statiker des Bauordnungsamtes begutachtete. Dieser stellte ein Beschädigung der Gebäudestruktur im Bereich des Brandherdes fest. Die Decke muss zur Sicherheit der Statik abgestützt werden. Die Bewohner eines Hauses wurden gebeten, bis zum Abschluss der entgültigen Begutachtung ihre Wohnungen vorsorglich nicht zu betreten. Sie sind privat untergekommen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.

Unsere Einheit war mit beiden Fahrzeugen für rund 4 Stunden im Einsatz.

 

 

 

 

002. 19. Januar 2016, Verkehrsunfall BAB 52

 

Am Morgen wurde unsere Eineit um 8:02 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautbahn 52 alarmiert. 

Aufgrund des schweren Unfalls zwischen insgesamt 3 LKW´s und dem gemeldeten Lagebild wurden ausserdem die Feuerwache I und II der Rüstzug mit Autokran aus dem Technik und Logistikzentrum,die Einheit Hardt, 3 Rettungswagen, 2 Notärzte, der Leitende Notarzt sowie der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg alarmiert.

 

Während der Dauer der Rettungsmaßnahmen kam es zu erhäblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Zur Unfallursache hat die Autobahnpolizei ihre Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

 

001. 8. Januar 2016, Brand einer KFZ Werkstatt

 

 

Im Einsatz waren die Feuer-und Rettungswachen I II und III, die Einheiten Rheydt und IuK sowie Rettungsdienst,Führungsdienst und Sonderfahrzeuge der Feuerwehr Mönchengladbach.

Gegen 2:11 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand auf der Grevenbroicher Straße Ecke Moselstraße gemeldet.Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der ca. 100m² große Holzanbau einer KFZ Werkstatt im Vollbrand. Außerdem brannten bereits  Bäume in unmittelbarer Nähe des Gebäudes.

Durch den schnellen Einsatz eines B-Rohres sowie eines C Rohres konnte das Feuer unter Kontolle gebracht werden. Um ein ausbreiten der Flammen auf die KFZ Werkstatt zu verhindern wurde eine Riegelstellung mittels C Rohr von der Moselstraße aus eingesetzt, wodurch ein ausbreiten verhindert werden konnte.

Zur Brandursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.

Es wurden keine Personen verletzt.

Während der Dauer des Einsatzes musste die Grevenbroicher Straße gesperrt werden.

(c)IuK

Unsere Einheit war mit insgesamt 6 Kräften (SB) im Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Einsatzberichte 2015

 

 

013. 2. Dezember 2015, Fund einer Weltkriegsbombe/ Evakuierung 

 

Um 13.44 Uhr wurde unsere Einheit zur Unterstützung des Führungs und Lagezentrum alarmiert. Grund dafür war der erneute Fund einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg welche bei Bauarbeiten an der Heinrich Pech Straße im Ortsteil Ohler gefunden wurde.

Aufgrund der Situation vor Ort mussten ein Teil der dortigen Anwohner ihre Häuser verlassen und wurden durch Busse der NEW zum Betreuungsplatz verbracht.

Gegen 18.30 Uhr konnte die Fliegerbombe durch den Kampfmittelräumdienst erfolgreich entschärft werden.

 

 

Unsere Einheit war mit insgesamt 5 Kräften (SB) im Einsatz und konnte diesen gegen 19 Uhr beenden.

Neben den eigenen Fahrzeugen wurden im Verlauf des Einsatzes weitere Fahrzeuge der Feuerwehr Mönchengladbach durch uns besetzt.

 

 

 

012. 14.November 2015, Überörtliche Hilfe in Düsseldorf

Seit den frühen Morgenstunden befand sich unsere Einheit gemeinsam mit verschiedenen Hilfsorganisationen aus Mönchengladbach in Düsseldorf-Pempelfort im Einsatz.

Grund dafür war eine notwendige Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg.

Gemeinsam mit den Mönchengladbacher Hilfsorganisationen ASB, JUH, DRK und MHD unterstützten wir die Feuerwehr Düsseldorf bei den Evakuierungsmaßnahmen während einer Bombenentschärfung.

Ausgestattet mit 4 Rettungswagen, 4 Krankenwagen und dem  IuK10- ELW1-1 als Führungsfahrzeug startete der geschlossene Verband mit insgesamt 19 Kräften (SB)gegen 7 Uhr in Mönchengladbach,  und beendete seinen Einsatz gegen 20 Uhr nach knapp 13 Stunden Einsatzzeit !!

 

 

 

 

011. 06.November 2015, Brand in Entsorgungsbetrieb 

 

Eingesetzt waren alle drei Wachen der Berufsfeuerwehr mit Führungsdiensten sowie die Einheiten Rheindahlen, Broich, Woof und IuK der Freiwilligen Feuerwehr mit insgesamt rd. 75 Kräften.

Um 21:00 Uhr erreichte die Feuerwehr eine Alarmierung durch die automatische Brandmeldeanlage eines Entsorgungsunternehmens an der Erkelenzer Straße in Rheindahlen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte
konnte eine Rauchentwicklung aus der Halle festgestellt werden. Offensichtlich brannte eine unbekannte Menge Mischmüll, der im Inneren der Halle gelagert war. Aufgrund der Erfahrung aus einem ähnlichen, mehrere Tage andauernden Einsatz an gleicher Stelle vor rund drei Jahren, wurden sofort weitere Kräfte zur Unterstützung nachgefordert.
Der Brand konnte durch den sofort mit zwei Rohren eingeleiteten Löschangriff sehr schnell unter Kontrolle gebracht und weitestgehend abgelöscht werden, sodass es zu keiner weiteren Ausbreitung des Feuers in der Halle kam. Der Brandschutt wurde mit Hilfe eines Radladers in einen Großcontainer verlastet und dann auf dem Betriebshof noch einmal mit Wasser abgelöscht.

Gegen 22:40 Uhr war der Einsatz beendet, Personen wurden nicht verletzt
und auch die Halle nahm augenscheinlich keinen Schaden.

 

 

Unsere Einheit war mit insgesamt  7 Kräften (SB) und 3 Fahrzeugen im Einsatz. 

 

Bericht: Feuerwehr Mönchengladbach

 

 

 

 

31.Oktober 2015, Hochwasserschutzübung 

Am Samstag den 31.Oktober führte die Feuerwehr Mönchengladbach in Zusammenarbeit mit dem städtischen Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung, dem Niersverband, der NEW, den Hilfsorganisationen ASB,DRK,MHD,JUH dem THW und weiteren Organisationen wie der Bundeswehr eine Hochwasserschutzübung an der Niers durch.

Besonders durch starke Regenfälle  im Bereich der "neuen Niers" sind die Bewohner in den letzten Jahren vermehrt durch Hochwasser bedroht gewesen. Wegen diesem und der steigenden Zahl von Starkregen Ereignissen haben über 200 Einsatzkräfte den Ernstfall geprobt. 

Diese Übung diente vorrangig zur Optimierung und Überprüfung vorhandener Konzepte, und Verbesserung des Zusammenspiels einzelner Organisationen.

Zur Qualitätssicherung wurde die Übung durch Mitglieder der Organisationen sowie der Bezirksregierung Düsseldorf beobachtet.

 

Unsere Einheit befand sich ab 6 Uhr morgens im Einsatz und beendete die Übung mit 3 Fahrzeugen gegen 16 Uhr.

 

Bericht: I.u.K Mönchengladbach

Bilder: Theo Titz 

 

 

 

010. 02.Oktober 2015, Brand in Pferdestall

 

Unsere Einheit wurde gegen 2.39 Uhr  durch die Leistelle der Feuerwehr Mönchengladbach alarmiert. Gemeldet war ein Großband auf einem Pferdehof im Ortsteil MG-Günhoven.

Aufgrund der Gegenbeinheiten vor Ort gestaltete sich der Einsatz in der Anfangsphase schwierig weshalb eine Wasserversorgung über mehrere KM zur Einsatzstelle aufgebaut werden musste. 

Im Einsatz befanden sich neben unserer Einheit die Feuer und Rettungswache I,II,III der Führungsdienst, mehrere Einheiten der freiwilligen Feuerwehr sowie der Arbeiter Samariter Bund zur Versorgung der Einsatzkräfte..

Durch die Feuerwehr Mönchengladbach konnten insgesamt 13 Pferde gerettet werden. 4 Pferde wurden verletzt wovon zwischenzeitlich eines eingeschläfert werden musste.

 

Einsatzleiter: BAR Stefan Nießen

 

Unsere Einheit war mit 4 Kameraden (SB) und zwei Fahrzeugen bis ca. 8.30 Uhr im Einsatz.

 

 

 

 

009. 10.September 2015, Wohnungsbrand Geneickener Straße

 

Unsere Einheit wurde gegen 17.44 Uhr durch die Leitstelle über FME zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand auf der Geneickener Straße alarmiert.

Im Einsatz waren die Feuer und Rettungswachen I, II, III die Einheiten Rheydt und IuK ,mehrere Rettungswagen sowie der Notarzt.

Am späten Donnerstag Nachmittag meldeten mehrere Personen über den Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung aus dem Anbau eines Hauses auf der Geneickener Straße. Die Bewohner des Hauses hatten die Wohnungen bereits vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte verlassen. Bereits beim eintreffen schlugen die Flammen aus der Wohnung im 1. Obergeschoss und drohten auf weitere Objekte überzugreifen. 

Die dadurch enstandene Rauchentwicklung war so stark, dass große Teile der Geneickener Straße in Rauch eingehüllt waren und die Einsatzkräfte dadurch stark behindert wurden. Durch den massiven Löschangriff mehrere Trupps unter Atemschutz und 2  C-Rohren konnte das Feuer in der Wohnung gelöscht werden und so ein ausbreiten auf das Haupthaus verhindert werden. Vorsorglich wurden 2 Drehleitern mit Wenderohren in Stellung gebracht.

Ein Bewohner erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde vorsorglich durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.

Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Einsatzleiter: BAR J.Wilde , BA S.Hoffknecht

 

Die I.u.K war mit insgesamt 5 Kameraden (SB) und beiden Einsatzleitwagen im Einsatz. Unser Einsatz war nach ca. 2 Stunden beendet.

 

 

 

 

008. 17.Mai 2015,  Gasgeruch im Altenheim Carl-Diem Straße

 

Unsere Einheit wurde gegen 23.41 Uhr durch die Leistelle der Feuerwehr über FME alarmiert. Grund dafür war ein Gasgeruch im Altenheim.Im Einsatz waren die Feuerwachen I, II und III, Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Neuwerk, I&K, Hardt und Rheydt. Ebenfalls alarmiert wurde der Führungsdienst aus dem Führungs- und Lagezentrum. 

Es wurden noch Kräfte der Hilfsorganisationen und der Notarzt aus Viersen alarmiert. Um 23:11 Uhr rief eine Pflegekraft aus dem Seniorenheim auf der Carl- Diem- Straße bei der Leitstelle der Feuerwehr an und meldete einen Gasgeruch. Darauf hin wurden die Einsatzkräfte zur Einsatzstelle entsandt.

Es gingen mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz ins Gebäude vor, um die Quelle ausfindig zu machen. Bei Messungen stellte sich heraus das ein defekter Kühlschrank die Ursache war. Aus diesem trat Ammoniak aus, welches als Kühlmittel verwendet wird. Der Kühlschrank wurde in einem luftdichten Sack verpackt und aus dem Gebäude transportiert. 
Die Bewohnerin des betroffenen Zimmers wurde mit einem Rettungswagen zur Vorsicht in ein Krankenhaus transportiert.

Einsatzleiter: Leitender Branddirektor Jörg Lampe

 

Quelle:www.feuerwehr-mg.de

 

Wir waren mit 6 Kameraden (SB) und mit zwei Fahrzeugen bis ca. 1.25Uhr im Einsatz.

 

 

007.  10.Mai.2015, Dachstuhlbrand im ehemaligen JHQ Hospital (RAF Hospital)

Gegen 11.32 Uhr wurde unsere Einheit über FME durch die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach alarmiert. Grund dafür war ein ausgedehnter Dachstuhlbrand im ehemaligen JHQ Hospital.

Im Einsatz waren außerdem zwei Löschzüge der Feuerwache II und III, eine Ergänzungseinheit der Feuerwache I, die Freiwilligen Feuerwehren Broich, Woof, Rheindahlen und Hardt sowie der Rettungsdienst und der Führungsdienst. Weiterhin zwei Sonderfahrzeuge mit Schlauchmaterial und Atemschutzgeräten. Insgesamt waren 90 Einsatzkräfte im Einsatz. Zusätzlich wurden die Einsatzkräfte durch die Hilfsorganisationen MHD und DRK versorgt.

Gegen 11:30 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus dem Bereich des ehemaligen JHQ-Hospital.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brannte der Dachstuhl des Hospitals bereits auf einer Länge von ca. 50 Meter in voller Ausdehnung.Aufgrund der schlechten Wasserversorgung in diesem Bereich, musste aufwendig eine längere Wasserversorgung über den See an der Holtmühle aufgebaut werden. Insgesamt wurde hier 54 Schläuche a 20 Meter verlegt. Nachdem diese aufgebaut war, konnten die Löschmaßnahmen effektiv eingeleitet werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde das Löschwasser über Tanklöschfahrzeuge genutzt.

Dennoch hat sich der Brand über den Dachstuhl auf einer Länge von ca. 100 Meter ausgebreitet. Dieser ist schließlich teilweise eingestürzt.

Verletzt wurde niemand. 

Unsere Einheit war mit 8 Kameraden(SB) und 2 Fahrzeugen bis ca. 17.15 Uhr im Einsatz.

 

 

005/006. 17.April 2015, Fund einer Weltkriegsbombe/ Evakuierung

 

Am 17. April  wurde unsere Einheit gegen 11.00 Uhr über FME durch die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach alarmiert.

Grund dafür war der erneute Fund einer Weltkriegsbombe innerhalb der Stadtgrenze.

Der Fundort befand sich diesmal im Ortsteil Geistenbeck.

Aufgrund der Situation vor Ort musste ein Teil der dortigen Anwohner ihre Häuser verlassen und wurden durch Busse der NEW zum Schlossbad Wickrath transportiert. Für den Teil der Bevölkerung welcher nicht selbstständig in der Lage war den Gefahrenbereich zu verlassen, oder auf medizinische Versorgung angewiesen war, standen mehrere Rettungsdienstfahrzeuge der Feuerwehr, ASB, MHD, JUH und DRK zur Verfügung und transportierten diese zum Elisabeth Krankenhaus, wo sich um die Bedürfnisse einzelner gekümmert werden konnte.

Die I.u.K. Gruppe koordinierte in Zusammenarbeit mit der Leitstelle den Patiententransport und die Aufnahme am Elisabeth Krankenhaus und führte in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen der Stadt den Betreuungsplatz am Schlossbad Wickrath woraus sich für uns zwei Einsätze ergaben.

 

Diese Aufgaben wurden von insgesamt 6 Kameraden(SB) und 2 Fahrzeugen wahrgenommen.

 

 

 

004.  7.April.2015, Verlegung zweier Sozialunterkünfte

 

Im Rahmen einer innerstädtischen Verlegung zweier Sozialunterkünfte unterstützte die Feuerwehr Mönchengladbach das zuständige Amt bei der Verlegung der vorgehaltenen Einrichtung /Inventar, mit Fahrzeugen und Personal. Insgesamt waren 24 Einsatzkräfte(SB) der FF MG und der BF MG am Einsatz beteiligt.

Die I.u.K. Einheit war mit 2 Kameraden und dem 10-ELW1-01 im Einsatz.

002/003.   3.März 2015, Fund einer Weltkriegsbombe/ Evakuierung

 

Nach dem Großeinsatz zur Entschärfung einer 500 Kilogramm schweren Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Eicken, die gestern Mittag (3. März) bei Tiefbauarbeiten an der Martinstraße entdeckt wurde, zieht der Krisenstab eine positive Bilanz. Insgesamt 260 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen, etwa 250 Kräfte der Polizei sowie 40 Mitarbeiter der Stadtverwaltung, unter anderem aus den Bereichen Kommunaler Ordnungsdienst und Bürgerservice, waren im Einsatz.

Nicht nur wegen der Evakuierung von etwa 5.200 Personen aus dem Räumungsgebiet im Umkreis von 500 Metern um die Fundstelle war dies einer der größten Einsätze in der jüngsten Vergangenheit. Besondere logistische Anforderungen brachte die Evakuierung von zwei Altenheimen mit sich, die sich mitten im Sperrgebiet befanden. Insgesamt 143 Personen, darunter 52 Rollstuhlfahrer und 21 bettlägerige Bewohner des städtischen Altenheimes an der Thüringer Straße wurden vorübergehend mit Betreuungswagen in die städtischen Altenheime Rheindahlen und Lürrip transportiert. Weitere zwölf pflegebedürftige Bewohner nahm das Franziskushaus auf. Aus einem privaten Altenheim an der Hindenburgstraße mussten insgesamt 48 Personen evakuiert werden, darunter fünf Bewohner ins Krankenhaus. Darüber hinaus erfolgten 19 Liegend- und Sitzendtransporte aus Privathaushalten in ein Krankenhaus.

Etwa 1.200 Personen wurden durch Busse, die von der NEW bereitgestellt wurden, aus dem Räumungsgebiet befördert. Die Stadt richtete in der Kaiser-Friedrich-Halle eine Anlaufstelle für die betroffenen Anwohner des Räumungsgebietes ein, in der auch für die Versorgung gesorgt wurde. Hier waren zahlreiche Kräfte der Hilfsorganisationen und Mitarbeiter der Verwaltung im Einsatz, der in der Nacht nach dem Rücktransport der Anwohner und Bewohner der Altenheime um 3.30 Uhr beendet war.

Wegen der besonderen Lage hatte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners gestern den Krisenstab der Stadt im Führungs- und Lagezentrum am Stockholtweg unter der Leitung von Feuerwehrdezernent Hans-Jürgen Schnaß einberufen. „Gerade wegen der Evakuierung der beiden Altenheime und der besonders sensiblen Situation im Transport zahlreicher Rollstuhlfahrer und bettlägeriger Bewohner war dieser Einsatz, der trotz der Hauptverkehrszeit reibungslos erfolgte, eine logistische Herausforderung für alle Einsatzkräfte und ehrenamtlichen Helfern, bei denen ich mich ganz herzlich bedanken möchte. Es handelte sich hier um eine der umfangreichsten Evakuierungsmaßnahmen in den letzten Jahren“, so Hans-Jürgen Schnaß, Leiter des Krisenstabs. Auch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zieht eine positive Bilanz aus dem Großeinsatz und bedankt sich bei allen Kräften: “Sie alle haben eine sehr gute Arbeit geleistet und dazu beigetragen, dass dieser Einsatz vor dem Hintergrund der schwierigen Lage im Ganzen reibungslos abgelaufen ist“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich bei der Bevölkerung für das Verständnis und die aufgebrachte Geduld bedankt.

 

Die I.u.K Einheit war mit 2 Fahrzeugen am Einsatz beteiligt.

001.  17.Februar 2015, Veilchendienstag


250 Helferinnen und Helfer von Feuerwehr, ASB, DRK, JUH, MHD und
THW.
Zur Sicherstellung des Rettungs- und Sanitätsdienstes im Rahmen des
diesjährigen Veilchendienstagszuges wurde auf dem Gelände des Schulzentrums
„Am Geroweiher“ (Balderichstraße) eine gemeinsame Einsatzleitung
„VDZ“ gebildet. Unter Leitung der Feuerwehr wurden mit eigenen und
unterstellten Kräften der privaten Hilfsorganisationen alle erforderlichen
Maßnahmen durchgeführt, um einen störungsfreien Verlauf der Großveranstaltung
zu gewährleisten.
Der Rettungs- und Sanitätsdienst wurde mit ca. 250 Einsatzkräften (aller
beteiligten Organisationen) sichergestellt. Der Sanitätsdienst entlang des
Zugweges erfolgte durch die örtlichen privaten Hilfsorganisationen (ASB,
DRK, JUH und MHD), die hierfür unter anderem 13 Unfallhilfsstellen einrichteten
sowie 3 Notarzteinsatzfahrzeuge, 6 Rettungs- und 7 Krankentransportwagen
bereitstellten. Durch die Feuerwehr wurden zusätzlich 2
Notarztwagen, ein Fahrzeug für den Leitenden Notarzt (LNA) und ein Sonderfahrzeug
mit Material für eine Vielzahl von Verletzten bereitgestellt.


Der Brandschutz im Innenstadtbereich (sogenannte Innenkreise = Bereiche,
die durch den Zug eingekesselt werden) wurde durch die Freiwillige
Feuerwehr zusätzlich verstärkt.
Die notwendigen Absperr- und Absicherungsmaßnahmen am Zugweg wurden
ebenfalls durch die Freiwillige Feuerwehr in Zusammenarbeit mit dem
Technischen Hilfswerk unterstützt.
Ein großer Teil der Einsätze im Bereich des VDZ entfiel auf Alkoholintoxikationen.

Rund um den Veilchendienstagszug fielen – nach aktuellem Stand – für
den Rettungsdienst insgesamt 13 Einsätze an. 13 verletzte Personen mußten
in die Akutkrankenhäuser des Stadtgebietes transportiert werden. An
den eingerichteten Unfallhilfsstellen mußten 15 Personen ambulant behandelt
werden.

Einsatzleiter: Brandamtmann Andreas Schillers

Quelle. feuerwehr-mg.de

 

Die IuK Einheit war mit allen 4 Fahrzeugen im Einsatz 

 

 

 

 

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